Die öffentliche Kulturförderung geht zu einem grossen Teil an die Erhaltung und Pflege von alten Werken und Gegenständen; um Neues zu ermöglichen bleibt wenig Geld übrig. Das ist fast in der gesamten westlichen Welt der Fall, auch in Zürich.Da könnte ich ihm jetzt, boshaft wie ich bin, entgegenschmettern, dass solches nur an der reaktionären Kulturbürokratie liege. Oder glaubt rb wirklich, dass die Kulturbürokratie Neues initiieren kann? Er schreibt zwar am Schluss seines Beitrages, dass die Kulturförderung nur ein Spiegel der Gesellschaft ist. Das würde dann in letzter Konsequenz bedeuten, dass sich auch die öffentlich geförderte Kunst lediglich im dumpfen Mittelmass von Gesellschaft und Bürokratie spiegelt! Dann verstehe ich auch, weshalb wir öffentliche Kunst- und Kulturförderung brauchen: Auf dass das graue Mittelmass nicht verschwinden mag. Denn hohe Kunst und Kreativität ist fürs Mittelmass nicht zu ertragen.
Berichterstattung im Vorfeld des G8-Gipfels
-
Ein Beben der Stärke 6.1 auf der Entrüstungsskala hat die Augenreiberei in
der Nacht vom Samstag auf den Sonntag erfasst. Das Epizentrum lag bei SF
Online....
Vor 20 Stunden



1 Kommentare:
Wenn schon niemand sonst kommentiert, mach' ich's halt selber:
Das ist mein 100. Beitrag seit Beginn meiner Blogger-Tätigkeit mit 'Bodeständigi Choscht'.
Herzliche Gratulation Hanspeter!!!
Kommentar veröffentlichen