Freitag, 30. Januar 2009

Getriebene im Hamsterrad des Alltags

Kennst Du das unangenehme Gefühl, NIE zu genügen?

Du hast vielleicht eben ein Projekt abgeschlossen, doch innerlich treibt's Dich weiter. Du denkst an all' die unerledigten Arbeiten, die auf Dich warten. Oder vielleicht hast Du gerade die monatlichen Einzahlungen getätigt. Nichts steht mehr an, doch Dich bedrücken gleichwohl Sorgen. Ob es noch reichen wird, die Steuern im nächsten Monat auf einmal zu bezahlen?

Wir erleben uns als Getriebene im Hamsterrad des Alltags.

Immer dieses bohrende Gefühl des ZUWENIG. Wir gehen zum Guru, zum "Meister des erfolgreichen Lebens". Doch auch diese "Meister" leiden wohl am Selbigen. Fühlen sie sich unbeobachtet, also ausserhalb der Bühnenscheinwerfer, kannst Du auch bei Ihnen die gleiche Unrast erspüren. Immer auf dem Sprung nach Mehr, welches das nagende Zuwenig überdecken soll.

Woran es wohl liegen mag, dieses Gefühl des Unvollkommenen? Dieses ewige Schuldbewusstsein? Dieses Lechzen nach Erfüllung einer URSCHULD?

Gibt's denn diese Urschuld überhaupt? Ausser in der BIBEL und im KAPITALISMUS?

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