Über das Zivilisieren der eigenen Indianer
Über 56 Millionen Schweizer Franken sind in den letzten Jahren bei Pro Juventute den Bach runter geflossen. Jetzt orakeln die Stiftungs-Verantwortlichen, dass Pro Juventute wohl ihr hundertjähriges Jubiläum (2012) nicht mehr feiern könne. Ich persönlich glaube auch nicht daran, denn wie ich schon HIER ausführte, gibt's einen naturbedingten Ausgleich - zum Beispiel für folgende "Wohltat":
Kinder der Landstrasse als „Hilfswerk“ entstand 1926 in der Schweiz unter der Leitung von Pro Juventute und hatte zum Ziel, Jenische beziehungsweise Fahrende sesshaft zu machen. Zu diesem Zweck wurden ganze Familien „aufgelöst“ und die Kinder in Heimen platziert. In einigen Fällen wurden Kinder der Mutter bereits direkt nach der Geburt weggenommen. Bis 1972 waren es rund 600 Kinder, die vom Hilfswerk „betreut“ wurden. Ziel von Kinder der Landstrasse war das Ansinnen, Menschen zu einer Lebensweise zu zwingen, die den „bürgerlichen Ordnungs- und Sauberkeitsvorstellungen“ entsprachen.





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