Die ewiggestrigen FörderkratINNen
Da hab' ich doch vor beinahe zwei Jahren geschrieben:
Wäre es nicht an der Zeit, anstelle von ‚Volkskultur-Debatten’ die eigene Förderpolitik zu thematisieren? Hier würden tatsächlich INNOVATIONEN gut tun.
und endlich wird das Rückständige, Ewiggestrige, Ausgrenzende in der Schweizer Kulturförderung (= Förderkratie) thematisiert: Frau Zappadong hat sich 'spasseshalber' an einem Literaturwettbewerb beteiligt. Und weil sie dazu aus Altersgründen gar nicht berechtigt gewesen wäre, hat sie gegen diese Ausgrenzung mit einem 'Offenen Brief' protestiert: HIER.
Nun, ich persönlich befürchte, dass sich da wohl nur wenig bewegen wird. Die üblichen Floskeln in brieflicher Form werden Frau Zappadong zugestellt werden und weil die SchöngeisterInnen auch kaum Blogs lesen, geht alles wieder den 'geordneten' Fördergang. Motto: Unbedingte Beibehaltung des 'Status Quo'. Innovationen in der Förderkratie? Wohl kaum.





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