Ein grosses Wirkungsfeld für Gleichstellungsbeauftragte
Hiermit ergeht mein dringlicher Aufruf an alle Gleichstellungsbüros dieser (westlichen) Welt:
Räuchert doch endlich die vielen Männerdomänen in der Musikwelt aus!
Oder könnt' Ihr mir erklären, weshalb der Job des Dirigenten fast ausschliesslich (buchstäblich) in Männerhand liegen muss? Mit ein paar wenigen Ausnahmen natürlich. Oder noch schlimmer in der Rockmusik. Weshalb gibt's da ausschliesslich Rockgitarristen, die man so kennt? Weibliche Gitarreros kann MANN an einer Hand abzählen. Mir fällt dazu eigentlich nur eine Rockgitarristin ein: Orianthi Panagaris. Oh Mann, oh Mann, hat die Frau einen drauf (s. Video).!
Also, geschätzte Gleichstellungsbeauftragte, hier mein Tipp: Macht' Euch endlich auf, die Musikwelt auf fraulich zu trimmen. Dazu könnt Ihr sicher auch die Kulturfördertöpfe anzapfen. Garantiert.
PS: Zu diesem Beitrag hat mich übrigens der Kulturblogger (neu auf meiner Blogroll) inspiriert (ein bisschen hab' ich bei ihm abgekupfert...). Auf jeden Fall empfehle ich meinen Blogleserinnen und -lesern, unbedingt einen Besuch in seiner Bloghütte abzustatten. Mehr noch: Regelmässig seine fundierten Beiträge zu lesen.





1 Kommentare:
Vielen Dank für den Hinweis und die Verlinkung auf mein Blog! Für die Idee, dass sich die Gleichstellungsbeauftragten dieser Sache annehmen sollten, kann ich mich allerdings nicht erwärmen. Simone Young, Orianthi oder andere zeigen ja, dass sich Qualität auch so durchsetzt. :-)
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