Sündenböcke braucht das Land
Vielleicht müssten wir mal innehalten, unser (eigenes) Denken anschalten, damit wir die Dinger klarer sehen könnten:
"... Anstatt sie zu verunglimpfen und zu Sündenböcken zu machen, sollten wir all diesen Menschen dankbar sein, die trotz Heimweh, schlechten Arbeitsbedingungen, Schichtarbeit, tiefem Lohn und körperlicher Belastung unsere Strassen und Häuser bauen, für saubere Büros sorgen, die alten Menschen pflegen, in den Wäschereien der Spitäler arbeiten und in den Fabriken an den Maschinen stehen. Und an tausend anderen Orten in aller Stille und Verstecktheit dafür sorgen, dass unser aller Leben reibungslos funktioniert ..."Es lohnt sich, diesen Blogbeitrag ganz zu lesen. Danke vielmals ugugu für diesen Hinweis.





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