Auch in der Politik gilt: Mehr Markt!
BodeständiX reibt sich verwundert die Augen. Da verkauft eine einst "staatstragende" Partei ihre Listenplätze für die kommenden Nationalratswahlen 2011 zu satten Preisen. Im Klartext: Wer auf die vier ersten – sicheren – Wahlplätze kommen will, muss der Partei CHF 40'000.- in die Kasse zahlen. Mehr zu diesem unglaublichen Ämterschacher: HIER und was die Politik sonst noch für Purzelbäume schlägt: HIER





2 Kommentare:
Ich habe ja Verständnis dafür, dass gewählte PolitikerInnnen eine Mandatssteuer bezahlen. Bedenklich am Vorgehen der Zürcher FDP ist, dass in Abhängigkeit vom Listenplatz enorm viel Geld im voraus bezahlt werden soll. Da könnte man die Listenplätze ja auch gleich versteigern, damit wie in den Anfängen der Demokratie nur Wohlhabende gewählt werden können.
@Harald Jenk: Es deutet viel darauf hin, dass die "Elite" kein grosses Interesse an der Demokratie mehr hat. Trotz dauernder Lippenbekenntnisse.
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