Dienstag, 30. November 2010

Wie gut, wie gut ist’s in Amerika.

The Times They Are a-Changin

Leb wohl, du teures Land...

Leb wohl, du teures Land, das mich geboren,
Beamtenwillkür treibt mich fort von hier.
Ich hab Amerika mir auserkoren.
Dort scheint allein der Freiheit Sonne mir.
Dort drücken mich nicht der Tyrannen Ketten,
dort schätzt man erst des Lebens hohen Wert,
und wer sich will aus Sklaverei erretten,
der folge mir, dort wird er erst geehrt

Dort kennt man nicht die stolzen Fürstenknechte,
verprassend nur des Landmanns sauren Schweiß,
dort freut der Mensch sich seiner Menschenrechte,
er erntet auch die Frucht von seinem Fleiß.
Es quälen ihn nicht jene Müßiggänger,
durch Fürstengunst betitelt und besternt.
Das Sklavenwort ‘Euer Gnaden’ und ‘Gestrengen’
ist aus dem Reich der Sprache weit entfernt

Nach diesem Lande laßt uns, ihr Brüder, ziehen,
es folge mir, der die Freiheit liebt und ehrt;
ein neues Leben wird dort uns allen blühen,
und Gott ist’s, der die Wünsche uns gewährt
Schon schlägt die längst ersehnte Stunde,
der Abschiedstag, ihr Brüder, ist nun da,
und bald erschallt aus unserem Munde;
Wie gut, wie gut ist’s in Amerika.
Friedrich Franz Karl Hecker
 

Sonntag, 28. November 2010

Wohin mit den Ausgeschafften?

Das Ergebnis hab' ich erwartet (s. meine entsprechenden Beiträge HIER, HIER und  HIER). Nur, was sind letztendlich die Konsequenzen dieses Entscheides:

"... Diese Entscheidung trägt aber auch einen dicken Januskopf in sich. Denkt man die Konsequenzen der Ausschaffungsinitiative nämlich zu Ende, dann führt die Entwicklung logisch zur Errichtung eines offen faschistischen oder Apartheidregimes und zum Verbringen der Delinquenten in Konzentrationslager. Wohin will man denn die straffälligen Ausländer abschieben? Glaubt man allen Ernstes, dass die Herkunftsländer ihre Schätzchen wieder haben möchten?(apropos "Schätzchen": lese dazu den entsprechenden Kommentar von "tinu")
Insbesondere dann, wenn der Anteil der Migranten an der Gesamtbevölkerung so gross geworden ist, dass allein deren Existenz von den autochthonen Bürgern als Bedrohung wahrgenommen wird, werden auch Stimmen laut werden, Straftäter mit Schweizer Pass und kulturfremdem Migrationshintergrund auszuweisen. Wohin soll man diese denn abschieben? Müssen sie eine gelbe Binde tragen? Sperrt man sie in Ghettos, in Konzentrationslager, oder wohin? ..."

Quelle: Gelbes Forum

Freitag, 26. November 2010

Diese alte Schachtel bringt's nicht mehr

Hi Tina!

Heute feierst Du Deinen 71. Geburtstag. BodeständiX gratuliert Dir dazu herzlichst, obwohl er nie so richtig Fan von Dir gewesen ist.

Mehr noch: BodeständiX lehnte im Frühjar 1984 schnöde das Angebot ab, Dich in der Festhalle der Mustermesse Basel zu veranstalten. Begründung: "Diese alte Schachel bringt's nicht mehr". Der Rest ist Geschichte...

Das war wohl BodeständiX' grösstes Fehlurteil seines Lebens gewesen. Er war damals halt noch sehr jung - und Du sehr alt...

Trotzdem: Proud Mary gefällt BodeständiX - jedoch von seinen Creedence Clearwater Revival.

Hier also Dein Geburtstagsgeschenk:

Donnerstag, 25. November 2010

Grausliche Zeiten

Ich hab's kürzlich thematisiert: Der Sündenbock ist auserkoren! Auch andere Blogs machen sich entsprechende Gedanken darüber:

"... Die Regierungen Europas betreiben momentan eine ethnische Hasspolitik, welche zu Gewalttaten gegen Minderheiten anstacheln soll. Beängstigend auch, was bei unserem Nachbarn Deutschland abgeht: Islamhetze der Regierenden ..."
Hier weiterlesen

PS: Wir SchweizerInnen werden wohl dieses Wochenende unser eigenes Scherflein an Hasspolitik beimengen und Europa wird uns dafür nicht mehr tadeln; sie werden das Abstimmungsergebnis wohlwollend kommentieren. Grausliche Zeiten.

Mittwoch, 24. November 2010

Neues Denken braucht das Land

Hab' das vorhin gelesen:

Ist es nicht genau so wichtig, Neues aufzunehmen, zu denken und zu säen?
Ich stimme dem bzw. "Nichts ist klar."  (neu auch in meiner Blogroll) zu. Denn Neues (oder auch neue Einsichten) gebiert neue Gedanken und diese lassen neue Worte entstehen und neue Worte können durchaus neue Taten/neues Tun bewirken.

Vielleicht.

Zumindest könnten wirs mal ausprobieren...

Dienstag, 23. November 2010

Sie können Geld drucken wie Heu... aber kein Heu

Die cleveren Bankster lachen sich ins Fäustchen. Wieder einmal musste der Steuerdepp einspringen, um ihnen grosse Abschreiber in der Bilanz zu ersparen (Irland). Das freut die Aktionäre und garantiert den Bankstern ihre fetten Boni...

Dazu: Längst hat die Finanzwelt die Politik fest im Griff

Ich aber sage Euch, liebe Bankster: Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht. Euer bizarrer Traum wird zum Alptraum werden: "Wer alles hat, hat nichts!

Zur Ausschaffungs-Initiative

Es scheint, dass wir in chaotischen Zeiten leben. Das schreit geradezu nach einer Ordnung:

Der Ruf nach "Ausschaffung" klingt in meinen Ohren schrill und falsch, denn mit "starken" Begriffen ist die kräftige Einschränkung der Demokratie gemeint, was ihrer Abschaffung gleich kommt.

Montag, 22. November 2010

Wahrheit hat kurze Beine

Ach Gottchen! Manchmal sind Politiker einfach zu blöd und verraten in naivem Übermut politische Geheimnisse:

Minoru Yanagida hatte gesagt, er brauche nur zwei Phrasen parat zu haben, wenn er im Parlament den Abgeordneten Rede und Antwort stehen müsse. Nun zieht er die Konsequenzen nach dem verbalen Ausrutscher
Weiterlesen
Merke: Lügen darf der Politiker/die Politikerin ganz ungestraft. Jedoch aufdecken, WIE gelogen wird, das endet mit dem Rausschmiss. Unter Lügnern hat halt die Wahrheit kurze Beine.

Über die unfehlbaren Medien

Es herrschte in unserem Haus grosse Bedrücktheit. Hoffnungslosigkeit. Das Gesprächsthema drehte sich ausschliesslich um dieses Attentat.

Der Hoffnungsträger des "freien" Westens wurde ermordet.

Meine Eltern, die Verwandten und Nachbarn konnten es einfach nicht fassen.

Glücklicherweise wurde gleichentags der Königsmörder der heulenden Meute präsentiert. Die Wut meiner Eltern, Verwandten und Nachbarn richtete sich auf Lee Harvey Oswald.

Den Medien wurde damals blind vertraut. Wenn die schrieben, dass der kleine Oswald den grossen Kennedy killte, dann musste dies einfach stimmen...

Samstag, 20. November 2010

Terror im Blätterwald

Volksmusik unverstärkt!

Paganini? Jimmy Page?

Freitag, 19. November 2010

Es lebe der Computermensch!

Endlich gibt's auch in der subventionierten Kunst gewaltige Einsparmöglichkeiten:

Ein Team des amerikanischen Georgia Institute of Technology hat einen Roboter entwickelt, der auf der Marimba improvisieren kann und dabei mit menschlichen Mitspielern spontan zu interagieren in der Lage ist.
Originalartikel:  www.newscientist.com
Wenn schon im kommerziellen Bereich Roboter-Püppchen tanzen und quietschen, geht doch Gleiches auch in der subventionierten Kunst. Ich frag' mich schon lange, weshalb wir uns noch so teure Künstler-Menschen leisten, wenn Maschinen/Computer das Gleiche tun - nur viel günstiger.

Und überhaupt: Wir Menschen sind ja gemäss vorherrschender Wissenschaftslogik auch nur biologische Computer...

Oder?

Donnerstag, 18. November 2010

Wenn Cola Cola säuft

Wetten, dass demnächst auch weitere Globalplayers mitziehen werden:

Roche: 4'800 Stellen oder sechs Prozent der Belegschaft sollen abgebaut werden. Weitere Stellen werden konzernintern verlagert und an Drittunternehmen ausgelagert, so dass insgesamt 6'300 Beschäftigte von den Massnahmen betroffen sind. 
Roche hatte übrigens im ersten Halbjahr 2010 den Konzerngewinn um 37 Prozent auf 5,6 Milliarden Franken und die Betriebsgewinnmarge von 39,1 auf 41,3 Prozent steigern können. Das Roche trotz dieser guten Zahlen ein umfangreiches Restrukturierungsprogramm einleitet, ist für den Oberguru (CEO) der Roche lediglich eine
proaktive Massnahme aus einer Position der Stärke
Zynischer geht's wohl nicht. Die Endlösung dieser Führer müsste demnach zwingend die Auslöschung aller Personalkosten sein und dass
Pille Pille dreht
Auto Auto fährt
Cola Cola säuft

Mittwoch, 17. November 2010

Wer steht mir auf der Flosse? Ein Genosse.

Achtung Verschwörungstheorie!

Nationalrat Ricardo Lumengo macht als Parteiloser weiter.
(Recht so, findet BodeständiX)
Seine Partei hat ihm nämlich die Liebe aufgekündigt. Sein Vergehen: Verdacht auf "Wahlfälschung".

Bild entlehnt bei: SUPER-ELECTOR

44 Wahlzettel habe er bei den Berner Grossratswahlen 2006 selbst ausgefüllt.

Vom Verdacht auf Fälschung von 47 Wahlzetteln bei den Nationalratswahlen 2007 wurde er übrigens entlastet.

Zurück bleibt also die ominöse Zahl 44. 

Was meint die Numerologie dazu?
Die 44 ist die potenzierte 8. Sie verfügt über ein sehr hohes Energiepotential und starke, vollständige geistige Kraft im Leben.

Ein 44er ist ein Instrument, durch das Veränderung stattfindet und dadurch oft ein Vorbild für andere.

Um zu Ruhm und Ehre in der Gesellschaft zu gelangen, muss der 44er tapfer, erfindungsreich, mutig und diszipliniert sein, denn er will den materiellen Fortschritt in der Welt vorantreiben und die Welt in Ordnung bringen. 
Wer hat ihm wohl ein Bein gestellt? Auflösung im Blogtitel (dessen Zitat wird übrigens dem ehemaligen SP-Präsidenten Helmut Hubacher zugeschrieben)

Merke: Rassismus kann auch politisch korrekt daherkommen...

Montag, 15. November 2010

Der „Kampf der Chöre“ hat eine lange Tradition

Das Schweizer Fernsehen liefert uns derzeit einen glamourösen „Kampf der Chöre“ ins Haus. Höchste Zeit für BodeständiX, die spannende Geschichte des Chorgesangs in der Schweiz hier in einem Beitrag gebührend zu würdigen.

In keinem zweiten Land wird der Chorgesang so gepflegt wie in der Schweiz. Ein möglicher Grund dafür liegt wohl in der geschichtlichen Entwicklung unseres Landes. Da die Schweiz kaum ein höfisches Leben und daher weder Hofkapellen noch Opern und Solisten kannte, erfasste hier der Chorgesang früher als andernorts alle Schichten des Volkes.

Als älteste Stätte des Chorgesangs ist auch in der Schweiz die Kirche zu nennen. Hochkarätige Musiker schrieben Werke für die Liturgie und unterrichteten die Söhne der Freien und Adligen in den Klosterschulen im Gesang und in der Musik. Das gemeine Volk hatte jedoch keinen Zugang zu diesen Schulen. Es sang im Gottesdienst zum Lobe Gottes den schlichten einstimmigen, später auch vierstimmigen Gemeindegesang.

Der Schweizer Sängervater

 

Im 19. Jahrhundert hat der später als Schweizer Sängervater verehrte Hans Georg Nägeli (1773-1836) den Chorgesang des Volkes aus dem kirchlichen Gottesdienst gelöst. Begeistert von der Volksbildungslehre Heinrich Pestalozzis wollte er das Volk über den Chorgesang musikalisch bilden. Sein Ziel war nicht die hohe Kunst, sondern die musikalische und moralische Bildung des Volkes durch den Gesang. Entsprechend moralisierend sind denn auch die Texte gewesen, die er dafür vertonte. 1817 veröffentlichte Nägeli seine vierstimmigen Lieder in einer "Gesangsbildungslehre für Männerchor". Dieser Lehrgang machte schnell in der ganzen Schweiz Schule und zog zahlreiche Gründungen von Männerchören nach sich. So änderten sich mit dem Beginn des 19. Jahrhunderts die Züge des schweizerischen Musiklebens grundlegend: Die Musikpflege wuchs in die Breite.

Sängerfeste als patriotische Massenveranstaltungen

Zusätzlich befeuert wurde die erstarkende Chorbewegung durch den damals aufflammenden nationalistischen Geist. Das Bewusstsein um die Neuorientierung der Schweiz als Nation war durch den Sonderbundskrieg von 1847 und durch die neue Bundesverfassung von 1848 aufgeflammt. Im Zuge dieser nationalen Bewegung hatten sich 1842 auch die Männerchöre zum Eidgenössischen Sängerverein zusammengeschlossen. Die von diesem neuen gesamtschweizerischen Verein durchgeführten Eidgenössischen Sängerfeste für Männerchöre wurden nebst Wettgesang mit feurigen Reden zu eigentlichen patriotischen Massenveranstaltungen. Eigens für diese Chorfeste wurden sog. "Nationallieder" komponiert. Sogar Gottfried Keller schrieb eines mit dem Titel "Oh mein Vaterland“. Diese eidgenössischen Sängerfeste waren die prägenden musikalischen Grossanlässe des 19. Jahrhunderts.

Heute sind die Chöre in der Schweizerischen Chorgemeinschaft (SCV) als Dachorganisation der kantonalen und regionalen Gesangvereine und -verbände weltlicher Ausrichtung organisiert. Die SCV entstand 1977 durch Zusammenschluss des Eidgenössischen Sängervereins, des Verbands Schweizerischer Frauen- und Töchterchöre und des Schweizer Verbands Gemischter Chöre. Sie umfasst heute rund 2‘000 Chöre aller Gattungen mit etwa 60‘000 Sängerinnen und Sängern.

Bei diesen imposanten Zahlen verwundert es uns nicht, dass der derzeitige „Kampf der Chöre“ von jeweils über 800‘000 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgt wird.

Gelobt sei: Sebastian Vettel

Nicht, dass die meisten BlogleserInnen noch glauben, dass BodeständiX nichts, auch gar nichts übers aktuelle Sportgeschehen weiss. Nein, dem ist überhaupt nicht so. BodeständiX hat sogar mitbekommen, dass der Sebastian Vettel Formel-1-Weltmeister geworden ist. Deshalb widmet BodeständiX ihm diese Jahrhundert-Hymne: Somebody called me Sebastian:

Somebody called me Sebastian
Somebody called me Sebastian
Dance on my heart, laugh, swoop and dart, la-di-di-da,
Now we all know you, yeah!

Donnerstag, 11. November 2010

Weshalb sind Chefs so gierig?

Da musste also jüngst der Kanton Bern seinen Chefbeamten 171 Millionen Fränkli für ihre "Chrampferei" (Überstundenvergütung) nachwerfen, was natürlich einiges Murren im Grossen Rat Bern auslöste. Immerhin erhält der Kanton Bern aus dem eidgenössichen Finanzausgleich so ca. 900 Millionen Fränkli pro Jahr und davon haben sich die Berner Chefbeamten gegen 20 Prozent gekrallt.

So what? Jeder ist sich selbst der Nächste.

Da erinnere ich mich an meine erste Beamtung vor vielen, vielen Jahren. Der damalige Amtschef war noch von altem Schrot und Korn und schaute dann schon, dass wir nicht zu viel Geld verprassten. So mussten wir sämtliches Büromaterial, das wir benötigten, von ihm persönlich absegnen lassen, bevor wir es vom Verantwortlichen des Büromaterials ausgehändigt bekamen.

Da gab's kein Pardon und ergo auch keine Verschwendung.

Ein anderes Beispiel: Bei Verurkundungen von Erbverträgen mussten jeweils zwei unabhängige Zeugen mit Unterschrift die Handlungsfähigkeit (urteilsfähig und mündig) des Erblassers bestätigen. Da waren wir Beamte aus dem Erbschaftsamt als "unabhängige Zeugen" gefragt. Pro Unterschrift bekamen wir zwei Franken.

Nein, wir bekamen sie nicht.

Immer auf Ende des Jahres wurde nämlich die aufgelaufene Summe unter allen Mitarbeitern, auch an diejenigen, die nie als "unabhängige Zeugen" amteten, aufgeteilt. Da wir damals mehr dem Gemeinsinn statt des Eigensinns frönten, verprassten wir dann diese "Zeugengelder" gemeinsam an einem feuchtfröhlichen Abend.

Unser Amtschef schaute zufrieden diesem bunten Treiben zu.

Tempi passati!

Dienstag, 9. November 2010

BodeständiX - der Dealer Ihres Vertrauens

Dumme rennen,
Kluge warten,
Weise gehen
in den Garten
.

Rabindranath Tagore

Wird BodeständiX demnächst kriminell?

Ich unterhalte nämlich einen Kräutergarten und es wachsen hier nicht nur Küchenkräuter, nein, auch einige Heilkräuter. Im nächsten Jahr sollen nun in der EU solche Heilkräuter verboten werden bzw. die Heilpflanzen sollen nach einer neuen Verordnung zulassungspflichtig werden. 

Die Schweiz ist ziemlich schnell darin, solche EU-Verordnungen zügig (nach-) zu vollziehen. Dann werd' ich halt - pssst - zum Dealer Ihres Vertrauens: Johanniskraut, Baldrian & Co. - nur beste Ware bei BodeständiX!

Die Pharmaindustrie scheint die Konkurrenz der Kräuterhexen und -zauberer  zu fürchten... wie früher die beiden "christlichen" Kirchen auch.

via HIER

Montag, 8. November 2010

Sex uff schwäbisch

Den möcht' ich Euch nicht vorenthalten (gelesen auf www.schoofscheiss.de):

Ein Paar aus Stuttgart sitzt beim Therapeuten.
Der Therapeut fragt: “Was kann ich für sie tun?”
Der Mann antwortet: “Würden Sie uns bitte beim Sex zuschauen…?”
Der Therapeut ist erstaunt über dieses Anliegen, stimmt aber zu.
Als das Paar fertig ist, sagt der Therapeut: “Es tut mir leid, aber ich finde nichts Aussergewöhnliches an Ihrer Art Sex zu haben” und verlangt 80 Euro für die Sitzung.
Im folgenden Quartal wiederholt sich das Ganze: zweimal in der Woche kommt das Paar, hat Sex, bezahlt die 80,- Euro und geht wieder.
Nach einigen Wochen fragt der Therapeut: “Entschuldigen Sie die Frage, aber was genau versuchen Sie eigentlich heraus zu finden?”
Sagt der Mann: “Nix…!!! Aber sie isch verheiratet, zu ihr könnet mer net, i bin au verheiratet, zu mir könnet mer also au net….! Das Holiday Inn verlangt 150 Euro für oi Zimmer, das Graf Zeppelin 360 Euro. Wenn mir zu Ihne kommet, dann henn mir:
a) a saugut`s Alibi…
b) s koschtet uns nur 80 Euro…
und
c) die Krankenkass erstattet uns 67,50 Euro zurück!”

Samstag, 6. November 2010

Die Welt wird schöner

Freitag, 5. November 2010

Integrationswilliges Wildschweinchen

So schwer kann Integration wohl wirklich nicht sein. Ich versteh' deshalb die ganze Aufregung nicht, die derzeit durch den Blätterwald rauscht. Da gibt's nämlich ein süsses Wildschweinchen, das sich einer Herde Galloway-Rindern angeschlossen hat. Es saugt sogar an den Eutern der Kühe und muht...

Mittwoch, 3. November 2010

Aufwachen! Die Terrormacher haben uns im Würgegriff

Titus von der Augenreiberei macht sich heute berechtigte Gedanken über den angeblichen "Terror", der uns fast täglich in den (Mainstream-)Medien serviert wird. Auch für Titus kommen diese angeblichen (vereitelten) "Anschläge" zu stümperhaft daher. Auch ich als überaus bescheiden denkender Mensch hege so meine Zweifel.

Wie war es dann in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts? RAF und Konsorten, die uns damals auch fast tagtäglich per MSM in Angst und Schrecken versetzten? Damals glaubten wir praktisch zu hundert Prozent, was uns die damaligen MSM alles so auftischten. Wir hatten noch keine Alternativen (z.B. Blogs), waren überaus fasziniert vom stetigen "Wirtschaftswachstum" und schliefen den Schlaf der Gerechten.

Eines jedoch macht mir heute am meisten Mühe: Wie auf ein Kommando wird plötzlich europaweit auf die Muslime eingehackt. Sarrazin gab mit seinem Buch den Startschuss. Auch hier lässt sich eine konzentrierte Aktion dahinter vermuten, ohne gleich auf "Verschwörungstheorie" zu machen. Nur: In diesem Fall sind "SIE" überaus erfolgreich. Das manipulierte Volk läuft "IHNEN" dankbar hinterher...

Deshalb ruft BodeständiX seine Schweizer LeserInnen dazu auf, am 28. November 2010 (Ausschaffungs-Initiative) mit einem doppelten Nein wenigstens ein bisschen dazu beizutragen, dass das zu erwartende JA nicht allzu üppig ausfallen wird. Es geht hier zwar um "kriminelle Ausländer", gemeint sind jedoch eben die "Muslime".

Copyright 2007- : BodeständiX

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